spurenwechseln: länger leben - anders arbeiten
Erwerbstätige und Arbeitswelt im demografischen und digitalen Wandel
In Umbruch und Ungewissheit vermittelt das Netzwerk spurenwechseln (die zeitgemässe Weiterentwicklung von Silberfuchs, mehr dazu) Impulse zur Neuerfindung der Berufslaufbahn mit allem Drum und Dran…
wie Arbeitsplätze mit Entwicklungsperspektiven, neue Formen von Weiterbildung, Neuorientierung in der "Mitte", Verflüssigung des Konzepts Rentenalter, förderliche Führung, intergenerationelle Kooperation, Pflege persönlicher Ressourcen usw.
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Mit (Team-) Job Crafting die Arbeit aktiv gestalten
Job Crafting beschreibt die aktive Mitgestaltung der eigenen Tätigkeit: Mitarbeitende passen Aufgaben, Beziehungen und ihre Perspektive auf den Arbeitsalltag so an, dass diese besser zu ihren Stärken, Interessen und Werten passt und nutzen damit die Handlungsspielräume ihrer Funktionsbeschreibung. Die Aufgaben wandeln sich ohnehin ständig. Im Idealfall können bereits kleine Veränderungen im Arbeitsalltag die Motivation, das Sinnempfinden und die Wirksamkeit steigern.
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Medienspiegel
Wir brauchen neue Laufbahnmodelle
Viele Angestellte geraten ab Mitte 50 in einen Sinkflug - und gehen demotiviert in Frührente. Buchautorin Elisabeth Michel-Alder will, dass damit Schluss ist. Sie fordert, dass man Berufslaufbahnen neu denkt, weg vom Dreischritt Bildung-Arbeit-Rente. Eine Studie gibt Hinweise, wie das gehen könnte.
spurenwechseln-Köpfe
Peter Kappeler
Aufgewachsen im Kanton Zug ist Peter für den Abschluss als Ing. ETH nach Zürich gezügelt und hat dort 15 Jahre gelebt. Mit der Überzeugung, dass nichtlineare Lebensläufe hilfreich sind, den vielfältigen Anforderungen des Lebens gerecht zu werden, hat Peter 1998 in die Vorsorgewelt gewechselt. Die erfolgreiche Weiterentwicklung von Organisationen als Führungskraft ist seither seine grosse Leidenschaft. Seit 2011 CEO von Pax.
